Metallanalyse / Materialanalyse

Die Metallanalyse überprüft die Zusammensetzung metallischer Werkstoffe. Dazu werden die enthaltenen Elemente bestimmt und ggf. mit Sollwerten abgeglichen.


Metalle aller Art werden bei der Firma ACL seit über 35 Jahren untersucht. 

Dabei handelt es sich um verschiedene Fragestellungen, wie zum Beispiel:

- Entspricht das Material der Spezifikation nach DIN, wie ich es bestellt habe?
- Ich habe einen höheren Werkzeugverschleiß, warum?
- Ich möchte ein mir unbekanntes Material nach DIN einordnen.
- Für die Zertifizierung brauche ich ein akkreditiertes Labor, um meine Materialqualitäten zu überprüfen.

Bei der Firma ACL werden fast alle Arten von Metallen und Legierungen auf ihre Zusammensetzung untersucht.
Als Beispiele seien hier Stähle, Aluminiumlegierungen und Buntmetalle genannt.
Aber auch exotische Materialien wie Bleilegierungen, Kupferlote, Silberlote, pulvermetallurgische Werkstoffe, Titanlegierungen, Zinkdruckguss und Zinnlegierungen werden von uns regelmäßig untersucht.

Als Analyseverfahren kommen die Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) und Plasmaspektrometrie (ICP-OES) zum Einsatz. Dafür müssen die Proben in flüssiger Form vorliegen, d. h. sie müssen vorher mit Hilfe einer Säuremischung aufgelöst werden. Diese Säuremischungen sind bei der Firma ACL z. T. über viele Jahre entwickelt worden und ermöglichen es, auch Hartmetalle in die flüssige Phase zu überführen. Mit Hilfe der Atomabsorptionsspektrometrie lassen sich die Hauptkomponenten der Metalle und Metalllegierungen sehr gut quantitativ bestimmten, die geringeren Elementgehalte einer Legierung erfasst die ICP-OES sehr gut. Dadurch ist es möglich, auch Feinkornzusätze in Aluminium bzw. in Stahl quantitativ zu bestimmen.

Die Firma ACL ist für die spektrometische- und elementaranalytische Elementbestimmung in metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen akkreditiert.

Wir beraten Sie gerne. Fragen Sie uns! Telefon +49 (0) 7457 74-0

 

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